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Welttag des Hörens

Damit unsere Ohren ganz Ohr bleiben

Rund um die Uhr zuhören – das ist etwas, was kaum jemand schafft. Bis auf unsere Ohren, die im Alltag oft unterschätzt werden. Wer schlecht hört, nimmt seine Umgebung nicht nur leiser wahr. Vielmehr fällt es Betroffenen schwer, Gesprochenes zu verstehen. Umso wichtiger ist es, auf seine Ohren zu hören und rechtzeitig vorzusorgen. Diese drei Tipps helfen dabei:

1. Stärkeres Bewusstsein für den Hörsinn entwickeln

Unser Gehör ist 24 Stunden pro Tag im Einsatz und damit eines der wichtigsten Sinnesorgane. Unsere Ohren sind der Schlüssel zu gelungener Kommunikation. Leidet das Gehör, leidet auch das Zwischenmenschliche. Die Angst vor einer Hörminderung bzw. vor Hörgeräten ist nach wie vor groß – obwohl Hörgeräte von heute sehr klein und einfach zu bedienen sind.

2. Sich rechtzeitig mit Hörgeräten versorgen lassen

Ein regelmäßiger Hörtest bei einem HNO-Arzt oder Hörgeräteakustiker ist wichtig. Je länger man mit der Hörgeräte-Versorgung wartet, desto schwieriger ist der Weg zurück zu besserem Hören. Denn das Gehirn verlernt das Hören und Sprachverstehen zunehmend.

3. Die Ohren im Alltag bestmöglich schützen

Da unser Alltag immer lauter wird, sollte man seinen Ohren regelmässige Ruhepausen gönnen. Präventiv hilft insbesondere ein Gehörschutz, der am besten individuell angepasst wird und den es beim Hörakustiker für verschiedenste Lebensbereiche gibt. Das reicht vom Konzertbesuch über das Arbeiten im Großraumbüro bis zur Jagd.